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	<title>Trennung-Scheidung-Blog &#187; gefühle</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Homöopathie und Bachblüten</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 20:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[körper | chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Bachblüten]]></category>
		<category><![CDATA[entspannen]]></category>
		<category><![CDATA[gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[innere ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensumstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[wohlfühlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bachblüten und Homöopathie können helfen bei der Anpassung an neue Lebensumstände.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Wohlfühlen und Entspannen ist man soweit entfernt wie ein kleiner Waschbär vom Nordpol. Die Gefühle sind nicht unter Kontrolle.</p>
<p>Manchmal fühlt man sich in der ersten Zeit der Trennung so als ob man Entzugserscheinungen hat, wenn man den Partner so extrem vermisst dass es körperliche Schmerzen bereitet.</p>
<p>Und tatsächlich &#8211; ich dachte andauernd an den Expartner und an nichts anderes, konnte nicht mehr schlafen und nicht mehr essen. Ich glaube, schlimmer als der Verlust waren eigentlich die veränderten Tagesabläufe &#8211; aber die Umstellung fiel mir so schwer und da musste ich durch. Ich hatte außerdem starke Schmerzen in den Armen.</p>
<p>Zuerst konnte meine Internistin mit einem pflanzlichen Schlafmittel helfen für die ersten 2 Wochen um mich nachts zu entspannen. Die Alpträume waren zwar noch da, aber ich wachte nicht mehr so oft davon auf.</p>
<p>Und dann erwiesen sich Homöopathie und eine Mischung aus Bachblüten als unterstützend. Davon kann keine Abhängigkeit entstehen und wenn das Mittel gut passt ist das ein angenehmer Beschleuniger im Umstellungsprozess.</p>
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		<title>Selbstbild und Fremdbild &#8211; Ihr Outfit</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 20:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[praktisches]]></category>
		<category><![CDATA[gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[wohlfühlen]]></category>
		<category><![CDATA[zeit für mich]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleider machen Leute]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grad wenns mir nicht gut geht, ziehe ich Lieblingsklamotten an. Das macht wahrscheinlich jeder so, oder? Kuschlige, weiche Kleidungsstücke wie meine Lieblingssweatjacke und eine Hose mit vielen aufgesetzten Taschen. Ein langes Tshirt mit ein paar kleinen Löchern drin. &#8220;Wegschmeissen&#8221;, meint meine Tochter. &#8220;Wohlfühlen&#8221;, meine ich.</p>
<p>Wenn ein Mann da wäre, würde ich natürlich nicht so rumlaufen, aber das sind einfach meine Lieblingsklamotten,  &#8211; ein echter Vorteil des Alleinseins, weil niemand meckern kann, dass &#8220;Du Dich gehen lässt&#8221;. Sieht ja keiner.</p>
<p>NAJA, manchmal geh ich schnell die Katze reinholen oder muss mal in den Keller (und zieh mich nicht um) &#8211; und ich glaube die Nachbarn die mich so sehen denken &#8220;naja&#8221;. Ist mir auch peinlich, aber nicht peinlich genug, sonst würde ichs ja ändern. Eigentlich ist es mir sogar egal.</p>
<p>SO, aber so kanns ja nicht sein, denn wir werden alle immer auch nach unserer Fassade gemessen. &#8220;Kleider machen Leute&#8221; haben Sie auch schon mal gehört. Manche Menschen tragen immer Sacco, auch einige Frauen meines Frauennetzwerkes kommen zum abendlichen Plaudern im Ernst im Jackett. Das sind die Typen mit einem Machtanspruch denk ich mir, aber das sind auch die, die frech auftreten und gerne andere übergehen. Jedenfalls signalisiert ihr Outfit &#8220;Du, nehm Dich in acht &#8211; ich kann unangenehm werden, ich komm nicht gemütlich daher&#8221;.</p>
<p>Ich hab mal gelesen, dass Kinder deshalb so gerne Monster und komische Figuren mögen, weil sie sich stärker fühlen, wenn sie sich mit mächtigen Figuren identifizieren. Vielleicht ist es eine Überlegung wert sich in Zeiten, in denen man sich nicht gut fühlt, eine weniger gemütliche Aussenwirkung über zu ziehen um auf optischem Weg Respekt zu verlangen.</p>
<p>Es ist eine Überlegung wert die eigene Signalwirkung zu überdenken. Was meinen Sie?</p>
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		<title>Vorsicht im Job bei Veränderungen in Ihrem Privatleben</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 17:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[familie | freunde | job]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskollegen]]></category>
		<category><![CDATA[Fon]]></category>
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		<category><![CDATA[innere unruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Jobverlust]]></category>
		<category><![CDATA[scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[trennung]]></category>

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		<description><![CDATA[Behandeln Sie ihr Privatleben im Job vertraulich - besonders in Scheidungsphasen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie auch schon einmal die Geschichte gelesen, in welcher jemand erzählt, dass sein Vater (ein Stellvertreter für unsere Elterngeneration) keine Arbeitskollegen privat näher kannte und wie traurig das ist. Und dass wir das nun völlig anders machen sollten.</p>
<p>Im Fall einer Scheidung und harten Trennungsphase gilt nur eine Regel:<br />
Ihr Privatleben streng vertraulich behandeln im Job &#8211; möglichst niemand davon erzählen. Warum? <strong></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800080;">Schützen Sie sich in einer unstabilen Situation vor Angriffen oder menschlichen Enttäuschungen. Und ersparen Sie sich Ärger durch genervte Zuhörer, indem Sie nicht zu sehr die Geduld Ihres Umfeldes strapazieren.</span><br />
</strong></p>
<p><em>Wer (psychisch) angeschlagen ist, ist weniger leistungsfähig. Und das stimmt auch. Ich habe bemerkt, dass das von Arbeitgebern nicht gern gesehen wird, sie erhalten weniger Leistung für ihr Geld. Und 1 Jahr ist da schnell passiert bevor man sich erholt. Unkonzentriertheit, die Fehlerquote erhöht sich, man ist gereizt, man plaudert mehr Privates, weil man solch einen Rededrang hat. Sogar Männern geht es so. Man surft etwa mehr privat in der Arbeitszeit (was gemessen werden kann und zur Kündigung führen kann.) Man telefoniert eventuell öfters privat in der Arbeitszeit und Kollegen hören mit.</em></p>
<p><em>Manche Kollegen denken nun, dass Sie für den angeschlagenen Kollegen Arbeit miterledigen würden &#8211; und sind sauer. Oder sie hassen den Unfrieden und die Unruhe, die von ihm ausgehen. Ich habe auch erlebt, dass Konkurrenten das ausnutzen um sich &#8211; erfolgreich übrigens &#8211; durchzusetzen. Manch einer fühlt sich aber auch nur &#8211; und manchmal zu Recht, manchmal zu Unrecht &#8211; als seelischer Mülleimer missbraucht.</em></p>
<p><em><br />
Mancher Kollege erzählt von der Trennung im Kollegenkreis auch zuhause und seine Frau hat dann Angst, dass nun ihr Mann ausgespannt wird &#8211; und sie macht gleich mal vorsorglich Stimmung gegen eine Arbeitskollegin ihres Mannes.<br />
Chefs haben Angst, dass Ihre Abteilung das erforderliche Arbeitspensum nicht liefern kann wenn eine Person nicht leistungsstark ist. Mich sprach auch schon mal ein privat sehr sympathischer Freund an &#8211; Vorgesetzter in einem internationalen Konzern &#8211; der einen Mitarbeiter in einer Scheidungsphase hatte und mit ihm nun ernsthaft reden musste und eine Entscheidung treffen musste, ober er den Kumpel weiterhin mittragen kann und seine ganze Abteilung dadurch belastet.</em></p>
<p><em>Es gibt also eine Menge Interessenskonflikte. Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, dass ich im Job nichts bis wenig erzählte, früh ging und meinen Frust beim Sport ablud und einen Therapeuten aufsuchte um meinen Rededrang in den Griff zu bekommen.<br />
Versuchen Sie es so gut Sie können, nehmen Sie sich so oft wie möglich frei und fühlen sie sich frei. </em></p>
<p><em><span style="color: #800080;"><strong>Vermeiden Sie unerfreuliche Situationen und Kritik indem Sie sich nur qualifizierten Zuhörern anvertrauen.</strong></span><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Klärungsphase &#8211; wollen wir uns trennen?</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 17:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[trennung | scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[profamilia]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[therapie]]></category>
		<category><![CDATA[trennung]]></category>

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		<description><![CDATA[therapeutische paarberatung zur klärung ob eine trennung sinnvoll ist oder nicht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meist schleicht sich das Gefühl, dass eine Trennung vom Partner besser wäre, kontinuierlich und zunehmend ein in den Alltag.<br />
Es ist ein unangenehmes Gefühl und hat so einen &#8220;Hallowach&#8221;-Effekt, etwa wie wenn man an einem klaren, klirrendkalten Wintertag wach ist.  Hier meldet sich anscheinend das Unterbewusstsein.</p>
<p>Das sind kurze &#8211; völlig dringende &#8211; Bewusstseinszustände. Da das klar ist, kann man versuchen etwas zu ändern, wenn man keine Trennung erleben will &#8211; oder wenn man abklären möchte ob eine Trennung sinnvoller wäre als gemeinsam weiter zu machen.</p>
<p>Zum Beispiel eine Paartherapie besuchen, etwa bei Profamilia oder bei Psychologen. Manchmal helfen diese Gespäche ganz gut, es kommt auch auf die Qualität der beratenden Person an unter anderem. Und das ist schwer zu beurteilen, auch empfohlene Berater müssen nicht für jeden passend sein.<br />
Ich würde da immer radikal und kompromisslos (und sofort auf das Bauchgefühl hören, das ist extrem wichtig, denn das Bauchgefühl ist klüger als das Bewusstsein. Es gibt auch unfähige Therapeuten und Sie vergeben damit die Chance auf ein angemessenes Ergebnis &#8211; und besonders wenn die Krankenkasse dann bei dieser Person zahlt und Ihr Geld sinnlos ausgegeben wird) nach Wohlbefinden und Sympathie entscheiden.</p>
<p>Die erste Sitzung ist normalerweise zum Kennenlernen und gratis. Die Krankenkassen übernehmen meist eine Anzahl von Stunden ohne Überweisung, da müssten Sie im Bedarfsfall mal bei Ihrer Versicherung vorsichtig (!) nachfragen.</p>
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		<title>Wut ist gut</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 09:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[trennung]]></category>
		<category><![CDATA[verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Wut]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich finde sobald man auf den Ex-Partner sauer ist, gibt das einem richtig Energie.
Ich hasse es, Zuhause zu sitzen und darüber nachzudenken warum die Beziehung am Ende ist, was ich falsch gemacht habe und ob es noch Hoffnung gibt.
Und dann denkt man darüber nach was der Partner alles gesagt hat und interpretiert Dinge hinein wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde sobald man auf den Ex-Partner sauer ist, gibt das einem richtig Energie.<br />
Ich hasse es, Zuhause zu sitzen und darüber nachzudenken warum die Beziehung am Ende ist, was ich falsch gemacht habe und ob es noch Hoffnung gibt.<br />
Und dann denkt man darüber nach was der Partner alles gesagt hat und interpretiert Dinge hinein wo man sich selbst wieder ins Wunschdenken versetzt. Dann bin ich lieber wütend und kann die Wohnung verlassen, um zum Sport oder in die Stadt zu gehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>malen &#8211; innere ruhe finden, entspannen</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 22:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[für mich]]></category>
		<category><![CDATA[entspannen]]></category>
		<category><![CDATA[gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[innere ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[kopf frei]]></category>
		<category><![CDATA[MALEN]]></category>
		<category><![CDATA[wohlfühlen]]></category>
		<category><![CDATA[zeit für mich]]></category>

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		<description><![CDATA[als kind malte ich immer gerne um meine gedanken zu ordnen &#8211; natürlich unbewusst, aber es hat geholfen mich gut zu fühlen.
beim malen mit pinsel, schwamm und fingern, mit acrylfarbe auf leinwand und mit pastellkreide fühle ich mich immer noch sehr wohl. die lust zum malen kommt manchmal während eines spaziergangs oder abends statt fernsehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>als kind malte ich immer gerne um meine gedanken zu ordnen &#8211; natürlich unbewusst, aber es hat geholfen mich gut zu fühlen.</p>
<p>beim malen mit pinsel, schwamm und fingern, mit acrylfarbe auf leinwand und mit pastellkreide fühle ich mich immer noch sehr wohl. die lust zum malen kommt manchmal während eines spaziergangs oder abends statt fernsehen oder wenn ich samstags aus der überfüllten stadt heimkomme und einfach meine ruhe brauche. oder wenn ich ausgegangen bin und der abend enttäuschend war.</p>
<p>die kreative atmosphäre schaffe ich mir so:</p>
<p>ich sorge für schöne musik, die meiner stimmung entspricht, ziehe etwas bequemes an, manchmal habe ich mir schöne blumen im raum hingestellt oder lasse das licht durch die geöffneten fenster herein fluten.<br />
auf dem tisch sortiere ich meine vielen farben oder ich setze mich mal auf den boden und breite alles um mich herum aus. dazu etwas zu knabbern, vielleicht eine karaffe mit frischen trinkwasser und duftenden zitronenscheiben darin zum trinken.<br />
malen auf großer leinwand ist auch ein körperlich aktiver prozess &#8211; finde ich. aufhören? erst wenn ich müde und glücklich bin oder total hungrig.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Wäre malen etwas für Sie, das Ihnen Freude machen könnte? </strong></span></p>
<p>1 fertig aufgespannte Leinwand, 60 x 60 cm zum Beispiel, 3-5 Tuben gute Acrylfarbe, 1 dicker Pinsel und ein feiner Pinsel, ein Haushaltsschwamm zum Verreiben der Farbe und ein paar Pastellkreiden um Striche in die fast trockene Acrylfarbe zu graben und mit den Fingern Übergänge zu verreiben. Reicht schon aus.<br />
Sie können dann immer wieder Schichten darüber setzen wenn sie wollen, richtig expressiv.<br />
Schön sind auch Blautöne für den Anfang, etwas Gün dazu und ein wenig Lila. Meeresfarben. Ein wenig weisse Kreide für die Gischt vielleicht noch.</p>
<p>Oder viele energiegeladene Rottöne &#8211; von Orange bis Stierblutrot. Dazu etwas Gold und ein wenig schwarz.</p>
<p>Bin gespannt was Ihnen einfällt.</p>
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		<title>Ordnung schaffen</title>
		<link>http://www.trennung-scheidung-blog.de/praktisches/26/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 20:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[praktisches]]></category>
		<category><![CDATA[gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[kopf frei]]></category>
		<category><![CDATA[ordnung]]></category>
		<category><![CDATA[wohlfühlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich finde, dass Aufräumen in der Wohnung den Kopf frei räumt.
Schmeißen Sie alte Sachen weg oder misten Sie Ihren Kleiderschrank aus. Es hilft!
Wenn Sie soweit sind, mit der alten Beziehung abzuschließen, dann &#8220;beerdigen&#8221; Sie persönliche Dinge. Verbrennen Sie ein Foto oder einen Brief, in dem Sie Ihre Gefühle aufgeschrieben haben oder packen Sie den Ehering [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde, dass Aufräumen in der Wohnung den Kopf frei räumt.</p>
<p>Schmeißen Sie alte Sachen weg oder misten Sie Ihren Kleiderschrank aus. Es hilft!<br />
Wenn Sie soweit sind, mit der alten Beziehung abzuschließen, dann &#8220;beerdigen&#8221; Sie persönliche Dinge. Verbrennen Sie ein Foto oder einen Brief, in dem Sie Ihre Gefühle aufgeschrieben haben oder packen Sie den Ehering in eine Schachtel und vergraben diese im Garten oder auch im Keller.</p>
]]></content:encoded>
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