Von Wohlfühlen und Entspannen ist man soweit entfernt wie ein kleiner Waschbär vom Nordpol. Die Gefühle sind nicht unter Kontrolle.
Manchmal fühlt man sich in der ersten Zeit der Trennung so als ob man Entzugserscheinungen hat, wenn man den Partner so extrem vermisst dass es körperliche Schmerzen bereitet.
Und tatsächlich – ich dachte andauernd an den Expartner und an nichts anderes, konnte nicht mehr schlafen und nicht mehr essen. Ich glaube, schlimmer als der Verlust waren eigentlich die veränderten Tagesabläufe – aber die Umstellung fiel mir so schwer und da musste ich durch. Ich hatte außerdem starke Schmerzen in den Armen.
Zuerst konnte meine Internistin mit einem pflanzlichen Schlafmittel helfen für die ersten 2 Wochen um mich nachts zu entspannen. Die Alpträume waren zwar noch da, aber ich wachte nicht mehr so oft davon auf.
Und dann erwiesen sich Homöopathie und eine Mischung aus Bachblüten als unterstützend. Davon kann keine Abhängigkeit entstehen und wenn das Mittel gut passt ist das ein angenehmer Beschleuniger im Umstellungsprozess.
S.Fischer Verlag
Bas Kast studierte Psychologie und Biologie und er hat eine journalistische Ausbildung.
In diesem Buch schreibt Bas zu Partnerauswahl-Kriterien und vermittelt ganz klares, faktisches Wissen darum wie unsere Entscheidungen von biochemischen Prozessen in unserem Körper beeinflusst werden. Er hat Erkenntnisse aus Psychologie & Medizin & Verhaltensforschung & Neurophysiologie in Beziehung zueinander gesetzt und Schlüsse daraus gezogen.
“Absolut spannend” dachte ich mir und hab das Buch mehrmals, in Abständen, wieder zur Hand genommen und Passagen gelesen.
Bas Kast schreibt zu Themen wie:
Mir gefallen besonders die Auswertungen von Testsituationen. Es gibt keine Ratschläge, man kann selbst zum persönlichen Fazit kommen. Intelligent geschrieben.
Ich werds gleich wieder mal lesen.